Schmerz-Infos
vom
Erfahrung seit 1983
Die
Schmerzklinik ist
nach § 40 SGB V von allen
gesetzlichen Krankenkassen als
Rehabilitationseinrichtung anerkannt und auch beihilfefähig (OPS 8-918).
Das Bundesministerium für Gesundheit teilt auf der Web-Seite der Bundesregierung mit, dass alle gesetzlich Krankenversicherte mittlerweile einen Rechtsanspruch auf eine Rehabilitation haben und sich ihre REHA-Klink sogar selbst aussuchen dürfen. Lesen Sie dazu auch einen Brief des Bundesgesundheitsministeriums an die Sozialministerien der Länder als Aufsichtsbehörde der gesetzlichen Krankenkassen.
SUDECK KRANKHEIT
Sudeck-Krankheit
Sudeck Krankheit in englischer Sprache (in english): www.sudeck-desease.com (einfach anklicken, click here)
Manche Autoren schreiben den Begriff Sudeck Krankheit auch mit Bindestrich (Sudeck-Krankheit). Die neuere Bezeichnung für diese Erkran kung lautet: Kom plexes reg ionales Schmerzsyndrom Typ I
Die Sudeck Krankheit wurde nach dem Hamburger Chirurgen Paul Sudeck (1866-1945) benannt, der sie um 1900 erstmalig beschrieben hat.
In der Literatur wird das Risiko, eine Sudeck Krankheit zu erleiden auf 0,05% bis 5% geschätzt. Betroffen sind fast nur Erwachsene, überwiegend das weibliche Geschlecht zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr.
Zu der
Sudeck Krankheit kann es nach jeder, auch geringer
Arm- oder
Bein
verletzung kommen, aber auch
spontan (= von alleine, ohne erkennbare Ursache). Da eine Sudeck
Krankheit aber nicht zwingend nach jeder Verle
tzung auftritt, muß es eine individuelle Krankheit
sdisposition
(= Anfälligkeit für eine Krankheit)
mit besonderer vegetativer
(= das unwillkürliche Nervensystem betreffende)
Labilität geben. Manche Autoren vermuten auch eine psychische Labilität.
Häfliger J. hat für die 6. Zürcher
Schmerz
konferenz (1997) eine Literaturrecherche durchgeführt und dabei
festgestellt, dass psychische Symptome wie Depressivität, Ängstlichkeit,
eine Somatisierungstendenz, Aggressionshemmung, emotionale Labilität u.a.
bei Patienten mit der
Sudec
k Kran
kheit
häufig vorzufinden sind
(Quelle: www.mor
bus-sudeck.ch), was wir allerdings in
Bezug auf unsere (größere) Patientenzahl nicht bestätigen können.
Die Sudeck Krankheit im Bereich der linken Hand (1. Stadium):
(Quelle: Patienten aus unserer Klinik)
Die Patienten klagen über einen diffusen,
heftigen
Brennschmerz, ähnlich wie bei einer
Kausalgie (=
Schmerzen nach
Nervenverletzung).
Häufig besteht eine
Hyperästhesie
(= gesteigerte
Empfindlichkeit) bis hin zu
Allodynie (=
Berührungsschmerzen
schon bei leichter, normalerweise nicht schmerzhafter
Berührung).
Aufgrund der Zirkulationsstörung sind
die betroffenen Partien (am häufigsten
Hand,
Fuß)
meist bläulich livide verfärbt und ödematös
(= aufgequollen) verändert (siehe
Abbildung). Häufig bemerken die Patienten eine erhöhte Schweißneigung im
betroffenen Körperbereich. Beteiligte
Gelenk
e versteifen oft und führen so zu einer Behinderung.
Bei der Sudeck Krankheit
liegt eine
Algodystrophie
(=
schmerz
hafte Organstörung)
in ausgeprägter Form vor. Die Pathogenese
(= Entwicklung einer
Krankheit) der
Sudeck-Krankheit ist unbekannt. Die Sudeck Krankheit
beruht auf einer Zirkulationsstörung mit anschließender Bildung von
schrumpfendem Bindegewebe und nachfolgenden bleibenden Funktionsstörungen.
Die Art der Gewebsveränderung läßt an eine lokal begrenzte vegetative
Entgleisung denken (Debrunner 1988).
Die Sudeck-Krankheit läuft (meist, aber nicht immer) in
drei Stadien ab:
1.Akutes
Stadium
Im Vordergrund stehen
Schmerzen, auch
in Ruhe, Schwellung infolge eines Ödems
(= krankhafte Flüssigkeitsansammlung)
und hochgradige Funktionseinschränkung. Die Haut ist rötlich/bläulich
verfärbt und teigig verändert sowie überwärmt.
2.Dystrophisches
(= durch Mangel- oder Fehlernährung bedingte Störungen und Veränderungen
einzelner Körperteile betreffendes)
Stadium
Das Gewebe atroph
iert
(= schwindet, bildet sich zurück)
und die Schwellung geht zurück.
Schmerzen
lassen nach und die Temperatur im betroffenen Körperbereich ist
herabgesetzt.
3.Stadium
der Atroph
ie
Knochen und
Weichteile sind
atroph
iert (= haben
sich zurückgebildet), auch die
Muskeln,
beteiligte
Gelenk
kapseln sind geschrumpft. Es besteht eine deutliche
Bewegungseinschränkung. Die Haut ist dünn, blaß, beteiligte
Knoc hen
sind entkalkt (Röntgenbild!).
Besonders gravierend ist die Sudeck Krankheit im Bereich der Hand, weil er dort häufig zur Invalidität führt. Im Bereich der unteren Extremitäten (= Beine) tritt die Krankheit bevorzugt im Bereich des Fuß es, seltener der Hüfte oder des Knie s auf.
Wie wird die Diagnose gestellt?
Behandlung der Sudeck Krankheit:
1) Systemisch (= den Gesamtorganismus betreffende) medikamentöse Behandlung:
Teilweise
wird darüber hinaus die Gabe von Bisphosphonaten empfohlen (z.B.
Varenna M, et al 2000). Medikamente aus dieser Gruppe werden u.a. auch zur
Behandlung der
Osteoporose
verwendet. Aber: Die amerikanische Arzneimittelagentur FDA erinnert
in einem Warnhinweis Ärzte daran, dass es unter der Therapie mit
Bisphosphonaten zu schweren Schmerzen im Bewegungsapparat kommen kann. Die
europäische Arzneimittelagentur EMEA überarbeitet derzeit die
Sicherheitshinweise einmal zu den kardiovaskulären Risiken von
Bisphosphonaten und dann zur Gefahr von Kiefernekrosen.
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/newsdruck.asp?id=30986(Jan.
2008)
Bereits 2004 wurde die Wirkung von Bisphosphonate bei C RPS I untersucht
(Ruhr-Universität Bochum): Es zeigte sich weder eine Reduktion des
Dauerschmerzes noch eine Verminderung der
Schmerzattacken hinsichtlich
Anzahl, Dauer und Intensität...... Die Schmerzreduktionen durch Bisphosphonate bei C RPS I-Patienten in anderen Studien könnten durch die im
Frühstadium der Erkran
kung wahrscheinlich häufig auftretenden Spontanremissionen
zurückzuführen sein.
http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=974924059&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filename=974924059.pdf
2) Lokale (= örtliche) medikamentöse Therapie bei der Sudeck Krankheit:
3) Therapeutische Lokalanästhesie
Die konsequente
Anwendung der therapeutischen
Lokalanästhesie
(= Behandlung
mit einem örtlichen
Betäubungsmittel)
führt bei der Sudeck-Krankheit zu beachtlichen Erfolgen.
Für den Bereich der
Arme hat sich
die
Blockade
(= Betäubung)
des
Ganglion stellatum
(= eine vegetative Schaltstelle im seitlichen Halsbereich)
bewährt, optimal in
kontinuierlicher Form mit Katheter**.Die
Stellatumblockade
kann auch als
GLOA
(=
ganglionäre
Opioidanalgesie)
durchgeführt werden, Nachteil dieser Methode ist aber, daß kaum ein
durchblutungsfördernder Effekt eintritt.
Auch die
kontinuierliche Blockade des Plexus brachialis mit Katheter** ist
sehr hilfreich (und auch risikoärmer als Stellatumblockaden), zumal das
Nerven
geflecht des
Arm
es reich an vegetativen Fasern ist, so daß es neben der erwünschten
Hemmung der Nozizeption
(= Schmerzreizleitung) auch zu
einer Steigerung der Durchblutung kommt und somit die gestörte
Mikrozirkulation im
Schmerz
bereich optimiert wird.
Im Bereich der Beine (einschließlich Hüfte) kommen bei dieser Krankheit ebenso kontinuierliche Blockadetechniken** zur Anwendung:
· Hüfte: Kontinuierliche Blockade des P lexus lumbal is mittels N. femoralis Katheter**
·
Oberschenkel,
Knie
· Unterschenkel (hinten und außen) sowie Fuß: Kontinuierliche Blockade des N. ischiadicus**
Auch die
Nerven
femoral
is und
ischias
bzw. ischiad
icus führen vegetative Fasern, so daß die erwünschte
Sympathikolyse
(= gefäßerweiternde und
damit durchblutungssteigernde Wirkung)
ebenfalls eintritt.
Als nächst höhere Therapiestufe bietet sich dann die kontinuierliche
peri(epi)durale
(= rückenmarknahe)
Blockade mit Katheter** an.
Die Sudeck Krankheit erfordert eine längerfristige
Blockadebehandlung (mindestens 2 bis 3 Wochen).
Daß serielle bzw. kontinuierliche Nervenblockaden bei dieser Kran kheit sehr hilfreich sind, ist auch schon seit längerem in der Fachliteratur gut dokumentiert. Z.B. Lehmann, K.A.: postoperative Schmerztherapie, WVGmbH Stuttgart, 485-93 (1993). - Murray, P., Floor, K., Atkinson, R. E.: Continuous axillary brachial plexus blockade for reflex sympathetic dystrophy - Anaesthesia 50 (7), 633-5 (1955). - Ribbers, G. M., Geurts, A. C., Rijken, R. A., Kerkkamp, H. E.: Axillary brachial plexus blockade for the reflex sympathetic dystrophy synd rom, Int. J. Rehabil. Res 20 (4), 371-80 (1977). Auch in den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation sind zur Behandlung beim komplexen reg ionalen Schm erzsyndrom (Symp athische Reflexdyst rophie) Nervenblockaden aufgeführt - http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/AWMF/ll-na/036-006.htm
Begleitend hat sich auch eine Infusionsserie mit Lidocain (= ein mittellang wirkendes, örtliches Betäubungsmittel) als hilfreich erwiesen. Dabei werden unter Pulskontrolle (Monitor) in aufsteigender Dosierung jeweils 50, 100 u. 150 mg gelöst in 200 ml Kochsalz 0,9% mit Hilfe einer Infusionspumpe (z.B. Infusomat) innerhalb eine Stunde verabreicht, wobei sicherheitshalber ein Abstand von 24 Stunden zwischen den einzelnen Infusionen eingehalten werden sollte.
Man kann Lidocain auch serienmäßige mittels intraarterieller Injektionen (= Spritzen in eine Schlagader) in die A. femoralis (= Beinschlagader) oder A. brachialis (= Schlagader des Armes) verabreichen, so z.B. 1-2 mal täglich 1-1,5ml (= 20-30 mg) im Abstand von 8-12 Stunden über 10 Tage. Dabei gelangt das örtliche Betäubungsmittel in die sog. Endstrombahn und führt dort zu der gewünschten Gefäßerweiterung (Sympathi kolyse) bei gleichzeitiger Schmerzlinderung. Selbst wenn die Blutader nicht genau getroffen wird, tritt trotzdem eine gefäßerweiternde Wirkung ein, da um das Blutgefäß herum sympathische (= Teil des unwillkürliche Nervensystem betreffende) Nervenfasern verlaufen. So wird z.B. in der Neuraltherapie aus diesem Grunde bewußt um das Gefäß herum infiltriert.
Manche Autoren empfehlen sog. Sympathikus-Blockaden mit Guanethidin. Der Wirkstoff findet auch zur Behandlung eines Bluthochdrucks Verwendung. Der Wirkmechanismus beruht auf der Verminderung der Freisetzung des Botenstoffs Noradrenalin aus den Endigungen der Nervenzellen. Vorteil dieser intravenösen Blockademethode (= das Medikament wird in ein zum Herzen zurückführendes Gefäß eingespritzt, wobei aber z.B. der Arm vorübergehend abgestaut wird) ist, daß die Wirkung bis zu 72 Stunden anhalten kann. Nachteil ist das gegenüber den Nervenblockaden deutlich erhöhte Behandlungsrisiko.
4) Andere, zusätzliche Maßnahmen zur Therapie der Sudeck-Krankheit:
·Akupunktur(Schmerzakupunktur)
·Als physikalische Therapiemaßnahme eignet sich bei dieser Krankheit die Ultraschallbehandlung (Thomalske 1991).
·Auch eine Magnetfeldtherapie (pulsierende Signaltherapie) kann sehr hilfreich sein, gleiches gilt für die Hochtontherapie.
·Ganz wichtig sind bei der Sudeck Krankheit therapiebegleitende, intensive krankengymnastische Übungsbehandlungen (auch Lymph drainagen) und eine funktionelle Ergotherapie. Die krankengymnastische Übungsbehandlungen dürfen aber nicht schmerzhaft sein, weil sich sonst die Blutgefäße zusammenziehen und damit die lokale Stoffwechselstörung begünstigt wird. Optimal ist die Krankengymnastik, wenn durch die eben beschriebene Blockadebehandlung die Schmerzreizleitung weitgehend ausgeschaltet wird.
· Hypnoide (= bewußtseinsverändernde) Verfahren wie autogenes Training oder progressive Relaxation nach Jakobson aber auch ein Schmerzbewältigungstraining sind eine sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie.
Darüber hinaus führen wir bei der Sudeck-Krankheit im Bereich der unteren Extremitäten (= Beine) zusätzlich mit gutem Erfolg die SynOpsis Therapie durch. Die Unterschenkel des Pat. befinden sich dabei in einem mit Wasser gefüllten Gefäß. Über einen Computer werden der Flüssigkeit Schallwellen einer bestimmten Frequenz pulssynchron (= in Ahängigkeit vom Pulsschlag) zugeführt. Es handelt sich dabei um ein sog. syncardiales (= im gleichen Rhythmus) Gefäßtraining. Über eine Verbesserung der Durchblutung wird der lokal (= örtlich) gestörte Stoffwechsel optimiert. Mehr über diese Therapie erfahren Sie hier: www.1-avk.de (einfach anklicken).
Bestehen chronische Schmerzen bei der Sudeck Krankheit längerfristig, so ist davon auszugehen, daß bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist i.d.R. eine rein somatische (= körperliche) Schmerzbehandlung nicht mehr ausreichend, sondern es muss auch eine psychologische Schmerzbehandlung bzw. spezielle Schmerzpsychotherapie erfolgen, was aber ambulant kaum möglich ist, weil es nur ganz wenige niedergelassene Psychologen gibt, die eine solche Weiterbildung absolviert haben.
*Bei der sog. kontinuierlichen Blockade eines Ner
ven mit Katheter wird der dünne Kunststoffschlauch dicht an
Nervengeflechte bzw. den betroffenen Ner ven eingepflanzt. Die
Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also
nicht “aufgeschnitten” werden. In der Folge wird über diesen Katheter
mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das
Lokalanästhetikum
(=
örtliches Betäubungsmittel)
völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung
des örtlichen Betäubungsmittel durch den Katheter hindurch auch eine kleine
Pumpe angeschlossen werden. Das
örtliche Betäubungsmittel wird bei dieser Behandlung so dosiert, dass
die grobe Kraft erhalten bleibt (bei gleichzeitiger Hemmung der
Schmerzreizleitung), damit begleitend krankengymnastische Übungsbehandlungen
möglich bleiben. Dass die schmerzlindernde Wirkung i.d.R. über die
eigentliche Behandlungszeit hinaus anhält, ist u.a. darauf zurückzuführen,
daß bei dieser Blockadebehandlung auch die sog. vegetativen Ner
ven betroffen sind, woraus eine sehr
deutliche Durchblutungssteigerung und damit Optimierung des lokalen
(= örtlichen) Stoffwechsels
(besonders wichtig bei der Sudeck Krankheit) resultiert.
Nach neueren Erkenntnissen vermag diese intensive Blockadetherapie das sog.
Schmerzgedächtnis löschen, auch bei Schmerzen aufgrund der Sudeck
Krankheit.
Eine solche intensive Blockadebehandlung ist aber
nur in einer speziellen Klinik (Schmerzkliniken)
durchführbar.
* Die neue Bezeichnung der International Association for the Study of Pain für die Sudeck Krankheit (engl. Sudeck`s atrophy oder Suduck`s dystrophy) lautet: C RPS Typ I = Complex Regional Pain Syndrome (Reflex Sympathetic Dystrophy Syndrome) - bzw.: Kom plexes reg ionales Schmerzsyndrom Typ I
In absehbarer Zeit müssen Krankenhäuser ihre
jeweiligen Fallzahlen veröffentlichen, dann kann auch ein Patient erkennen,
welche Klinik in der Behandlung einer bestimmten Krankheit die größte
Erfahrung hat. Wir gehen als Rehabilitationseinrichtung mit gutem Beispiel
voran:
Im Jahre 2007 wurden in unserer Klinik 91 Patienten mit der Sudeck
Krankheit stationär behandelt und in der Ambulanz stellten sich 73
Patienten mit dieser Erkran
kung vor. Damit dürften wohl bei uns die meisten Sudeck-Patienten in
Deutschland, wahrscheinlich sogar in ganz Europa, behandelt worden sein,
entsprechend groß ist die Erfahrung.
Hier (einfach anklicken) gelangen Sie zur E-Mail einer Patientin, die mit den beschriebenen Methoden behandelt wurde.
Sie sind dialysepflichtig? Kein Problem, ganz in unserer Nähe befindet sich für unsere Patienten ein kompetentes Dialyse-Zentrum: www.nephroteam.de
Die Klinik im Film - Zu einem 3-min. Fernsehbeitrag über Schmerzbehandlungen gelangen Sie hier (einfach anklicken).
Wenn Sie eine genaue Anfahrtsbeschreibung ab Ihrem Wohnort wünschen, klicken sie hier.
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